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BSH Bosch und Siemens Hausgeräte
Das Absolventenbarometer zeigt, dass Kollegialität ein wichtiger Faktor bei der Entscheidung für einen Arbeitgeber ist. Bitte beschreiben Sie, wie Kollegialität in Ihrem Unternehmen gelebt wird!
Kollegialität bedeutet für uns die Verpflichtung, fair miteinander umzu-
gehen, eng zusammenzuhalten und Kritik konstruktiv an den Anderen heranzutragen. Wir stehen zu diesem Wert, weil wir die Erfahrung gemacht haben, dass wir nur mit vereinten Kräften Großes erreichen können. Wir wissen, dass wir nur gemeinsam unser Geschäft erfolgreich vorantreiben und unsere Stellung im Wettbewerb ausbauen können.
Bis zum Jahr 2010 werden alle deutschen Studiengänge auf das zweistufige Bachelor-/Master-Studiensystem umgestellt. Welche Veränderungen ergeben sich dadurch in Ihrem Unternehmen?
Die BSH schließt sich der „Bachelor Welcome“ Initiative an, d. h. der Bachelor-Abschluss wird begrüßt und unterstützt. Für diejenigen, die sich nach dem Einstieg in das Berufsleben noch weiterbilden wollen, bietet die BSH die Möglichkeit zu einem berufsbegleitenden Masterstudium.
Worauf achten Sie in Bewerbungsgesprächen mit Absolventen?
Wir achten im Interview sowohl auf eine überzeugende Darstellung des fachlichen Know-hows, als auch auf Kommunikationsstärke und sicheres Auftreten. Wir legen Wert darauf zu sehen, dass der Kandidat sich mit unserer Branche und unserem Unternehmen identifizieren und uns von seiner Zielstrebigkeit, Flexibilität und emotionalen Stabilität überzeugen kann.
Was ist das häufigste Vorurteil über Ihr Unternehmen? Stellen Sie es richtig!
Die BSH ist als Unternehmen nicht so bekannt wie die beiden Hauptmarken Bosch und Siemens, unter denen ihre Produkte vertrieben werden. Viele denken, dass die Hausgeräte der Marke Bosch von der Robert Bosch GmbH und diejenigen der Marke Siemens von der Siemens AG kommen. Bereits im Jahr 1967 haben aber beide Muttergesellschaften zu jeweils 50 Prozent ihre Aktivitäten im Bereich Weiße Ware zusammengelegt um Synergien auszuschöpfen. Auch wenn die BSH als Unternehmen noch nicht die Bekanntheit ihrer Marken erreicht hat – wer einmal bei uns an Bord gekommen ist, der verlässt uns nur selten wieder, was sich in unseren sehr geringen Fluktuationszahlen zeigt.
Wie unterstützt Ihr Unternehmen seine Mitarbeiter dabei, die oft konkurrierenden Ansprüche an Beruf und Privatleben miteinander in Einklang zu bringen?
Um eine tragfähige Work-Life-Balance zu unterstützen ermöglichen wir Teilzeitarbeit (auch im Führungskreis), eine organisierte Kinderbetreuung und – falls erforderlich – Unterstützung bei berufsbegleitender Weiter-
qualifizierung. Weiterhin bietet das Unternehmen viele attraktive Perspektiven zur Arbeitsgestaltung, wie z. B. flexible Arbeitszeiten bzw. Jahreskonten und auch Telearbeit mittels Home-Office. In ausgewählten Fällen besteht auch die Möglichkeit, Sabbaticals zu nehmen.
BSH Bosch und Siemens Hausgeräte
Das Absolventenbarometer zeigt, dass Kollegialität ein wichtiger Faktor bei der Entscheidung für einen Arbeitgeber ist. Bitte beschreiben Sie, wie Kollegialität in Ihrem Unternehmen gelebt wird!
Kollegialität bedeutet für uns die Verpflichtung, fair miteinander umzu-
gehen, eng zusammenzuhalten und Kritik konstruktiv an den Anderen heranzutragen. Wir stehen zu diesem Wert, weil wir die Erfahrung gemacht haben, dass wir nur mit vereinten Kräften Großes erreichen können. Wir wissen, dass wir nur gemeinsam unser Geschäft erfolgreich vorantreiben und unsere Stellung im Wettbewerb ausbauen können.
Bis zum Jahr 2010 werden alle deutschen Studiengänge auf das zweistufige Bachelor-/Master-Studiensystem umgestellt. Welche Veränderungen ergeben sich dadurch in Ihrem Unternehmen?
Die BSH schließt sich der „Bachelor Welcome“ Initiative an, d. h. der Bachelor-Abschluss wird begrüßt und unterstützt. Für diejenigen, die sich nach dem Einstieg in das Berufsleben noch weiterbilden wollen, bietet die BSH die Möglichkeit zu einem berufsbegleitenden Masterstudium.
Worauf achten Sie in Bewerbungsgesprächen mit Absolventen?
Wir achten im Interview sowohl auf eine überzeugende Darstellung des fachlichen Know-hows, als auch auf Kommunikationsstärke und sicheres Auftreten. Wir legen Wert darauf zu sehen, dass der Kandidat sich mit unserer Branche und unserem Unternehmen identifizieren und uns von seiner Zielstrebigkeit, Flexibilität und emotionalen Stabilität überzeugen kann.
Was ist das häufigste Vorurteil über Ihr Unternehmen? Stellen Sie es richtig!
Die BSH ist als Unternehmen nicht so bekannt wie die beiden Hauptmarken Bosch und Siemens, unter denen ihre Produkte vertrieben werden. Viele denken, dass die Hausgeräte der Marke Bosch von der Robert Bosch GmbH und diejenigen der Marke Siemens von der Siemens AG kommen. Bereits im Jahr 1967 haben aber beide Muttergesellschaften zu jeweils 50 Prozent ihre Aktivitäten im Bereich Weiße Ware zusammengelegt um Synergien auszuschöpfen. Auch wenn die BSH als Unternehmen noch nicht die Bekanntheit ihrer Marken erreicht hat – wer einmal bei uns an Bord gekommen ist, der verlässt uns nur selten wieder, was sich in unseren sehr geringen Fluktuationszahlen zeigt.
Wie unterstützt Ihr Unternehmen seine Mitarbeiter dabei, die oft konkurrierenden Ansprüche an Beruf und Privatleben miteinander in Einklang zu bringen?
Um eine tragfähige Work-Life-Balance zu unterstützen ermöglichen wir Teilzeitarbeit (auch im Führungskreis), eine organisierte Kinderbetreuung und – falls erforderlich – Unterstützung bei berufsbegleitender Weiter-
qualifizierung. Weiterhin bietet das Unternehmen viele attraktive Perspektiven zur Arbeitsgestaltung, wie z. B. flexible Arbeitszeiten bzw. Jahreskonten und auch Telearbeit mittels Home-Office. In ausgewählten Fällen besteht auch die Möglichkeit, Sabbaticals zu nehmen.
Detailsuche
BSH Bosch und Siemens Hausgeräte
Das Absolventenbarometer zeigt, dass Kollegialität ein wichtiger Faktor bei der Entscheidung für einen Arbeitgeber ist. Bitte beschreiben Sie, wie Kollegialität in Ihrem Unternehmen gelebt wird!
Kollegialität bedeutet für uns die Verpflichtung, fair miteinander umzu-
gehen, eng zusammenzuhalten und Kritik konstruktiv an den Anderen heranzutragen. Wir stehen zu diesem Wert, weil wir die Erfahrung gemacht haben, dass wir nur mit vereinten Kräften Großes erreichen können. Wir wissen, dass wir nur gemeinsam unser Geschäft erfolgreich vorantreiben und unsere Stellung im Wettbewerb ausbauen können.
Bis zum Jahr 2010 werden alle deutschen Studiengänge auf das zweistufige Bachelor-/Master-Studiensystem umgestellt. Welche Veränderungen ergeben sich dadurch in Ihrem Unternehmen?
Die BSH schließt sich der „Bachelor Welcome“ Initiative an, d. h. der Bachelor-Abschluss wird begrüßt und unterstützt. Für diejenigen, die sich nach dem Einstieg in das Berufsleben noch weiterbilden wollen, bietet die BSH die Möglichkeit zu einem berufsbegleitenden Masterstudium.
Worauf achten Sie in Bewerbungsgesprächen mit Absolventen?
Wir achten im Interview sowohl auf eine überzeugende Darstellung des fachlichen Know-hows, als auch auf Kommunikationsstärke und sicheres Auftreten. Wir legen Wert darauf zu sehen, dass der Kandidat sich mit unserer Branche und unserem Unternehmen identifizieren und uns von seiner Zielstrebigkeit, Flexibilität und emotionalen Stabilität überzeugen kann.
Was ist das häufigste Vorurteil über Ihr Unternehmen? Stellen Sie es richtig!
Die BSH ist als Unternehmen nicht so bekannt wie die beiden Hauptmarken Bosch und Siemens, unter denen ihre Produkte vertrieben werden. Viele denken, dass die Hausgeräte der Marke Bosch von der Robert Bosch GmbH und diejenigen der Marke Siemens von der Siemens AG kommen. Bereits im Jahr 1967 haben aber beide Muttergesellschaften zu jeweils 50 Prozent ihre Aktivitäten im Bereich Weiße Ware zusammengelegt um Synergien auszuschöpfen. Auch wenn die BSH als Unternehmen noch nicht die Bekanntheit ihrer Marken erreicht hat – wer einmal bei uns an Bord gekommen ist, der verlässt uns nur selten wieder, was sich in unseren sehr geringen Fluktuationszahlen zeigt.
Wie unterstützt Ihr Unternehmen seine Mitarbeiter dabei, die oft konkurrierenden Ansprüche an Beruf und Privatleben miteinander in Einklang zu bringen?
Um eine tragfähige Work-Life-Balance zu unterstützen ermöglichen wir Teilzeitarbeit (auch im Führungskreis), eine organisierte Kinderbetreuung und – falls erforderlich – Unterstützung bei berufsbegleitender Weiter-
qualifizierung. Weiterhin bietet das Unternehmen viele attraktive Perspektiven zur Arbeitsgestaltung, wie z. B. flexible Arbeitszeiten bzw. Jahreskonten und auch Telearbeit mittels Home-Office. In ausgewählten Fällen besteht auch die Möglichkeit, Sabbaticals zu nehmen.
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