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Brose

Das Absolventenbarometer zeigt, dass Kollegialität ein wichtiger Faktor bei der Entscheidung für einen Arbeitgeber ist. Bitte beschreiben Sie, wie Kollegialität in Ihrem Unternehmen gelebt wird!

Unser modernes Bürokonzept innerhalb der Neuen Brose Arbeitswelt folgt dem Prinzip größtmöglicher Transparenz, Effizienz und Ökonomie. Auf diese Weise wurde eine Arbeitsatmosphäre geschaffen, die von Offenheit, Kommunikation und Flexibilität geprägt ist und auch von unseren Mitarbeitern gelebt wird. Dies sind Voraussetzungen zur Förderung effizienter, von gegenseitigem Respekt getragener Teamarbeit.

Fallbeispiel: Ein neuer Mitarbeiter vergisst über die Begeisterung an einer neuen Aufgabe die Zeit und hält einen wichtigen Termin nicht ein. Wie reagieren Sie?

Wir freuen uns, dass unserem neuen Mitarbeiter seine Aufgabe so gut gefällt und er so engagiert bei der Sache ist. Wir sagen ihm aber auch, dass für eine funktionierende Zusammenarbeit im Unternehmen Termine eingehalten oder rechtzeitig verschoben werden müssen.

Bis zum Jahr 2010 werden alle deutschen Studiengänge auf das zweistufige Bachelor-/Master-Studiensystem umgestellt. Welche Veränderungen ergeben sich dadurch in Ihrem Unternehmen?

Wir stehen dem zweistufigen Studiensystem mit Bachelor und Master aufgeschlossen gegenüber. Die Studiengänge verfügen über einen großen Praxisbezug und richten die Qualifizierung an der Arbeitswelt aus. Durch die Umstellung des Studiensystems sowie die Verkürzung der Schulzeit durch das achtjährige Gymnasium werden Hochschulabsolventen kommender Jahre beim Berufseinstieg deutlich jünger sein als heute. Wir werden deshalb unser Weiterbildungsprogramm weiter ausbauen.

Worauf achten Sie in Bewerbungsgesprächen mit Absolventen?

Bewerber sollten über hohe Fach- und Problemlösungskompetenz, Selbstvertrauen, Belastbarkeit und Zuverlässigkeit verfügen, leistungsorientiert und lernwillig sein.

Jeder Bewerber hat seine Stärken und Schwächen – jedes Unternehmen auch. Wie geht Ihr Unternehmen mit seinen Schwächen um?

Wir haben den Anspruch, zu den Besten zu gehören und uns nicht mit dem Erreichten zufrieden zu geben. Daher überprüfen wir kontinuierlich, wie wir unsere Prozesse, Verhaltensweisen und Ergebnisse quer durch alle Unternehmensbereiche weiter verbessern können. Dies erreichen wir beispielsweise über Benchmarks, KVP-Prozesse oder auch das betriebliche Vorschlagswesen.

Was ist das häufigste Vorurteil über Ihr Unternehmen? Stellen Sie es richtig!

„Die Entwicklungsmöglichkeiten bzw. Aufgabenvielfalt bei Brose als einem relativ kleinen Familienunternehmen sind nicht überzeugend.“
Das Gegenteil ist der Fall: Flache Hierarchien und internationale Einsatzmöglichkeiten stehen für das attraktive und herausfordernde Arbeitsumfeld der expansiven Unternehmensgruppe.

Wie unterstützt Ihr Unternehmen seine Mitarbeiter dabei, die oft konkurrierenden Ansprüche an Beruf und Privatleben miteinander in Einklang zu bringen?

Durch unsere variable Arbeitszeit gelingt es, betriebliche und private Interessen zu verbinden und die Arbeitsleistung der Angestellten effizienter zu gestalten. Diese entscheiden in Abstimmung mit ihren Vorgesetzten und den Teammitgliedern selbst über Arbeitsbeginn und -ende, ebenso über Anzahl und Dauer der Pausen. Durch diese Aufhebung von festen Arbeits- und Pausenzeiten wird die strikte Trennung zwischen Arbeit und Freizeit ein Stück weit aufgelöst.

Was sollten Bewerber sonst noch über Sie wissen?

In Coburg ist die zentrale Recruiting-Abteilung für die Besetzung aller weltweit offenen Positionen verantwortlich. Egal, wo man bei Brose arbeiten möchte, die Bewerbung kann in jedem Fall an die Zentrale in Coburg gesendet werden.


Brose

Das Absolventenbarometer zeigt, dass Kollegialität ein wichtiger Faktor bei der Entscheidung für einen Arbeitgeber ist. Bitte beschreiben Sie, wie Kollegialität in Ihrem Unternehmen gelebt wird!

Unser modernes Bürokonzept innerhalb der Neuen Brose Arbeitswelt folgt dem Prinzip größtmöglicher Transparenz, Effizienz und Ökonomie. Auf diese Weise wurde eine Arbeitsatmosphäre geschaffen, die von Offenheit, Kommunikation und Flexibilität geprägt ist und auch von unseren Mitarbeitern gelebt wird. Dies sind Voraussetzungen zur Förderung effizienter, von gegenseitigem Respekt getragener Teamarbeit.

Fallbeispiel: Ein neuer Mitarbeiter vergisst über die Begeisterung an einer neuen Aufgabe die Zeit und hält einen wichtigen Termin nicht ein. Wie reagieren Sie?

Wir freuen uns, dass unserem neuen Mitarbeiter seine Aufgabe so gut gefällt und er so engagiert bei der Sache ist. Wir sagen ihm aber auch, dass für eine funktionierende Zusammenarbeit im Unternehmen Termine eingehalten oder rechtzeitig verschoben werden müssen.

Bis zum Jahr 2010 werden alle deutschen Studiengänge auf das zweistufige Bachelor-/Master-Studiensystem umgestellt. Welche Veränderungen ergeben sich dadurch in Ihrem Unternehmen?

Wir stehen dem zweistufigen Studiensystem mit Bachelor und Master aufgeschlossen gegenüber. Die Studiengänge verfügen über einen großen Praxisbezug und richten die Qualifizierung an der Arbeitswelt aus. Durch die Umstellung des Studiensystems sowie die Verkürzung der Schulzeit durch das achtjährige Gymnasium werden Hochschulabsolventen kommender Jahre beim Berufseinstieg deutlich jünger sein als heute. Wir werden deshalb unser Weiterbildungsprogramm weiter ausbauen.

Worauf achten Sie in Bewerbungsgesprächen mit Absolventen?

Bewerber sollten über hohe Fach- und Problemlösungskompetenz, Selbstvertrauen, Belastbarkeit und Zuverlässigkeit verfügen, leistungsorientiert und lernwillig sein.

Jeder Bewerber hat seine Stärken und Schwächen – jedes Unternehmen auch. Wie geht Ihr Unternehmen mit seinen Schwächen um?

Wir haben den Anspruch, zu den Besten zu gehören und uns nicht mit dem Erreichten zufrieden zu geben. Daher überprüfen wir kontinuierlich, wie wir unsere Prozesse, Verhaltensweisen und Ergebnisse quer durch alle Unternehmensbereiche weiter verbessern können. Dies erreichen wir beispielsweise über Benchmarks, KVP-Prozesse oder auch das betriebliche Vorschlagswesen.

Was ist das häufigste Vorurteil über Ihr Unternehmen? Stellen Sie es richtig!

„Die Entwicklungsmöglichkeiten bzw. Aufgabenvielfalt bei Brose als einem relativ kleinen Familienunternehmen sind nicht überzeugend.“
Das Gegenteil ist der Fall: Flache Hierarchien und internationale Einsatzmöglichkeiten stehen für das attraktive und herausfordernde Arbeitsumfeld der expansiven Unternehmensgruppe.

Wie unterstützt Ihr Unternehmen seine Mitarbeiter dabei, die oft konkurrierenden Ansprüche an Beruf und Privatleben miteinander in Einklang zu bringen?

Durch unsere variable Arbeitszeit gelingt es, betriebliche und private Interessen zu verbinden und die Arbeitsleistung der Angestellten effizienter zu gestalten. Diese entscheiden in Abstimmung mit ihren Vorgesetzten und den Teammitgliedern selbst über Arbeitsbeginn und -ende, ebenso über Anzahl und Dauer der Pausen. Durch diese Aufhebung von festen Arbeits- und Pausenzeiten wird die strikte Trennung zwischen Arbeit und Freizeit ein Stück weit aufgelöst.

Was sollten Bewerber sonst noch über Sie wissen?

In Coburg ist die zentrale Recruiting-Abteilung für die Besetzung aller weltweit offenen Positionen verantwortlich. Egal, wo man bei Brose arbeiten möchte, die Bewerbung kann in jedem Fall an die Zentrale in Coburg gesendet werden.

  

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Das Absolventenbarometer zeigt, dass Kollegialität ein wichtiger Faktor bei der Entscheidung für einen Arbeitgeber ist. Bitte beschreiben Sie, wie Kollegialität in Ihrem Unternehmen gelebt wird!

Unser modernes Bürokonzept innerhalb der Neuen Brose Arbeitswelt folgt dem Prinzip größtmöglicher Transparenz, Effizienz und Ökonomie. Auf diese Weise wurde eine Arbeitsatmosphäre geschaffen, die von Offenheit, Kommunikation und Flexibilität geprägt ist und auch von unseren Mitarbeitern gelebt wird. Dies sind Voraussetzungen zur Förderung effizienter, von gegenseitigem Respekt getragener Teamarbeit.

Fallbeispiel: Ein neuer Mitarbeiter vergisst über die Begeisterung an einer neuen Aufgabe die Zeit und hält einen wichtigen Termin nicht ein. Wie reagieren Sie?

Wir freuen uns, dass unserem neuen Mitarbeiter seine Aufgabe so gut gefällt und er so engagiert bei der Sache ist. Wir sagen ihm aber auch, dass für eine funktionierende Zusammenarbeit im Unternehmen Termine eingehalten oder rechtzeitig verschoben werden müssen.

Bis zum Jahr 2010 werden alle deutschen Studiengänge auf das zweistufige Bachelor-/Master-Studiensystem umgestellt. Welche Veränderungen ergeben sich dadurch in Ihrem Unternehmen?

Wir stehen dem zweistufigen Studiensystem mit Bachelor und Master aufgeschlossen gegenüber. Die Studiengänge verfügen über einen großen Praxisbezug und richten die Qualifizierung an der Arbeitswelt aus. Durch die Umstellung des Studiensystems sowie die Verkürzung der Schulzeit durch das achtjährige Gymnasium werden Hochschulabsolventen kommender Jahre beim Berufseinstieg deutlich jünger sein als heute. Wir werden deshalb unser Weiterbildungsprogramm weiter ausbauen.

Worauf achten Sie in Bewerbungsgesprächen mit Absolventen?

Bewerber sollten über hohe Fach- und Problemlösungskompetenz, Selbstvertrauen, Belastbarkeit und Zuverlässigkeit verfügen, leistungsorientiert und lernwillig sein.

Jeder Bewerber hat seine Stärken und Schwächen – jedes Unternehmen auch. Wie geht Ihr Unternehmen mit seinen Schwächen um?

Wir haben den Anspruch, zu den Besten zu gehören und uns nicht mit dem Erreichten zufrieden zu geben. Daher überprüfen wir kontinuierlich, wie wir unsere Prozesse, Verhaltensweisen und Ergebnisse quer durch alle Unternehmensbereiche weiter verbessern können. Dies erreichen wir beispielsweise über Benchmarks, KVP-Prozesse oder auch das betriebliche Vorschlagswesen.

Was ist das häufigste Vorurteil über Ihr Unternehmen? Stellen Sie es richtig!

„Die Entwicklungsmöglichkeiten bzw. Aufgabenvielfalt bei Brose als einem relativ kleinen Familienunternehmen sind nicht überzeugend.“
Das Gegenteil ist der Fall: Flache Hierarchien und internationale Einsatzmöglichkeiten stehen für das attraktive und herausfordernde Arbeitsumfeld der expansiven Unternehmensgruppe.

Wie unterstützt Ihr Unternehmen seine Mitarbeiter dabei, die oft konkurrierenden Ansprüche an Beruf und Privatleben miteinander in Einklang zu bringen?

Durch unsere variable Arbeitszeit gelingt es, betriebliche und private Interessen zu verbinden und die Arbeitsleistung der Angestellten effizienter zu gestalten. Diese entscheiden in Abstimmung mit ihren Vorgesetzten und den Teammitgliedern selbst über Arbeitsbeginn und -ende, ebenso über Anzahl und Dauer der Pausen. Durch diese Aufhebung von festen Arbeits- und Pausenzeiten wird die strikte Trennung zwischen Arbeit und Freizeit ein Stück weit aufgelöst.

Was sollten Bewerber sonst noch über Sie wissen?

In Coburg ist die zentrale Recruiting-Abteilung für die Besetzung aller weltweit offenen Positionen verantwortlich. Egal, wo man bei Brose arbeiten möchte, die Bewerbung kann in jedem Fall an die Zentrale in Coburg gesendet werden.